Markus Matzerath – Ihr Kandidat für den Städteregionsrat
Liebe Mitbürger,
ich heiße Markus Matzerath und erblickte vor 47 Jahren in Erkelenz als Sohn einer Bergarbeiterfamilie das Licht der Welt.
Zunächst begann ich eine Lehre auf der Zeche Sophia Jacoba und wechselte dann in den Polizeidienst. Seit 28 Jahren bin ich als Polizeibeamter tätig. Meine Familie spielt in meinem Leben die größte Rolle.
Als Vater dreier Kinder und „junger Opa“ von zwei Enkelkindern engagiere ich mich für die Zukunft meiner Familie in einer sicheren Heimat. Seit 2014 sitze ich ehrenamtlich für die Alternative für Deutschland (AfD) im Rat der Stadt Alsdorf. Für die Städteregionsratswahl am 4.11.2018 bitte ich Sie, liebe Mitbürger, um Ihr Vertrauen.
Ich stehe für:
- den Erhalt des Braunkohletagebaus, da eine Schließung langfristig 90.000 Arbeitsplätze und die dahinter stehenden Familien bedrohen würde
- die Interessen der Diesel-Fahrer, da Fahrverbote Zwangsenteignungen gleichkommen und Verbraucher und Mittelstand schweren Schaden zufügen. Zudem lebt Aachen vom Tourismus und der Kaufkraft aus den Niederlanden und Belgien, so dass ein Fahrverbot unsere Region schwächt.
- die finanzielle Entlastung von uns Bürgern. Schon jetzt arbeiten wir Bürger mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat. Daher muss die Grundsteuer gesenkt werden, um Hauseigentümer und Mieter gleichermaßen zu entlasten sowie jungen Familien den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen.
- die Beendigung des Asylchaos. Nur eine rechtsstaatliche Migrationspolitik sichert die Akzeptanz des Asylrechts und schützt unsere Gesellschaft vor importierter Gewalt und Kriminalität. In der Städteregion leben rund 5000 Ausländer, deren Asylantrag abgelehnt wurde, die aber dauerhaft von den Kommunen geduldet werden. Diese Kettenduldungen müssen beendet werden.
- wer kein Bleiberecht in Deutschland hat, muss abgeschoben werden. Die kommunalen Haushalte werden durch Geduldete unverhältnismäßig stark belastet.
- die Steigerung der Sicherheit an öffentlichen Plätzen und im ÖPNV. Viele besorgte Bürger sprechen mich an, dass Sie oftmals Angst haben (insbesondere bei Dunkelheit), sich als Fußgänger in gewissen Bereichen unserer Kommunen zu bewegen, oder mit Bus und Bahn zu fahren. Die Kommunen müssen mehr Präsenzstreifen in diesen Bereichen durchführen.
- die Verbesserung der Senioren- und Altenpflege. Menschen, die über die Hälfte ihres Lebens gearbeitet haben, sollen ihren Lebensabend menschenwürdig und angemessen verbringen können. Hierzu zählt auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung, dass es ausreichend Pflegeplätze gibt und niemand lange auf einen Heimunterbringung warten muss. Insbesondere der Mangel an Pflegepersonal muss schnellstmöglich beseitigt werden.
Liebe Mitbürger, ich bin kein Berufspolitiker, sondern ein Bürger, der sich den Interessen und Forderungen seiner Mitbürger verpflichtet fühlt. Bitte zögern Sie nicht, Fragen und Anregungen an mich zu richten – ich freue mich über Ihre Zuschriften!
Ihr
Markus Matzerath
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