Der WDR berichtete am 8. März in der Sendung „Lokalzeit Aachen“ über die eingeschränkte Förderung von Besuchen der 9. Klasse der Geilenkirchener Gesamtschule Anita Lichtenstein im Konzentrationslager Ausschwitz.

Linktipp: Sendung vom 08.03.2018 ca. 16.Minute https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-lokalzeit-aus-aachen-1674.html

Dabei äußerte der Schulleiter, Herr Uwe Böden, als Begründung für die Wicxhtighekeit dieser KZ-Besuche wörtlich:

„Wir haben rechtsextreme Abgeordnete im deutschen Bundestag wieder sitzen, seit er letzten Bundestagswahl.“

Hier die Stellungnahme unseres Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann zu dieser ungeheuerlichen Aussage.

 

 

1 Comment

  1. Ulrich Rahmel sagt:

    Es ist nun schon der x-te Beitrag, in dem von linksorientierter Einflußnahme in Schulen berichtet wird. Umsomehr kann man nur begrüßen, das die AfD dieses Thema in den Fokus stellt. Das zumindest in Berlin geplante Beschwerdeforum für Schüler und Eltern zeigt ja schon vor Eröffnung Wirkung. Das ist gut so und zeigt, dass man hier ins Wespennest gestochen hat.
    Ich möchte dann auch gleich ein Beispiel für Einflußnahme einbringen, dass hier in der Städteregion Aachen, nämlich am Gymnasium in Alsdorf stattfindet. Meiner 12-jährigen Nichte wurde vor ca. 2 Wochen mitgeteilt, dass sie ab sofort sog. Mentorenstunden abhalten muß.

    Das bedeutet in Klartext, dass ein Kind von 12 Jahren den Sprachunterricht für mehrere Migranten im Alter von 14 bis 20 Jahren betreuen und begleiten soll.

    Vermutlich würde meine N8chte ausgesucht, weil sie zu den Klassenbesten zählt. Es gab aber weder mit meiner Nichte, noch mit deren Eltern, eine Absprache. Die Eltern nehmen ddas alles, um Ärger zu vermeiden, stillschweigend hin.

    Ich frage mich allerdings nach all den Vorkommnissen der vergangenen Jahre, wer denn bitteschön hier die Veranstaltung übernimmt, wenn dem Kind durch die bewusst herbeigeführte Nähe zu unbekannten Migranten etwas zustoßen sollte. Wir wissen ja bekanntermaßen noch nicht einmal, ob ein angeblich 16-jähriger Migrantenjunge nicht möglicherweise schon 22 Jahre alt ist. Spielt die Schule hier nicht „russisches Roulette“ mit dem Wohl der Mentoren?

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