„Flüchtlinge“ in der Nachbarschaft

„Flüchtlinge“ in der Nachbarschaft

Gartenzaun

Am Dienstag, dem Tag nach der Sendung „Hart aber Fair“ mit dem AfD-Politiker Guido Reil zu Gast, erreichte uns ein Leserbrief aus unserem Kreis. Darin wurden uns die katastrophalen Zustände um die „Flüchtlings“-Unterkunft in Eschweiler-Weisweiler beschrieben. Ansporn, diese Nachricht an uns zu senden, war die offene und ehrliche Ansprache von Herrn Reil, der 26 Jahre SPD-Mitglied war, in dieser Sendung. Viel zu lange durfte niemand seine Meinung und eigene Erfahrung über die Flüchtlingspolitik kundtun, wenn sie nicht dem Mainstream-Gedanken entsprach und politisch korrekt war.

Kurzer Hand setzte sich unser Sprecher Roland Oschlies mit dem Verfasser der Nachricht in Verbindung, und bereits 2 Tage nach Eingang der Mail fuhr er dann zusammen mit Frank Neumann, Direktkandidat dieses Wahlkreises, ins beschauliche Weisweiler.

Hier, an der Severinstraße, liegt sie nun, die ehemalige Schule, die jetzt einhundert sogenannten „Flüchtlingen“ als Unterkunft dient. Die alte, heruntergekommene Fassade mit ihren durch Bettlaken behangenen Fenstern, macht einen beklemmenden Eindruck. Im Inneren des Gebäudes muss es nach Aussage der Anwohner noch schlimmer aussehen. Auf dem Hof sitzt eine Handvoll junger Männer, die mit ihren Smartphones beschäftigt sind. Wie so oft – Frauen und Kinder nicht in Sicht.

Beim Gespräch mit den Anwohnern wird uns erstmal der „Sicherheitswall“ gezeigt. „Früher war hier der Zaun 1,5m hoch“ berichtet ein Anwohner. Seit „die hier sind“ wurde der Zaun auf 3m erhöht und zusätzlich mit S-Draht gesichert. Viel zu oft war ungebetener Besuch im Garten, darum diese Maßnahme. Bei dem derzeit schönen Sommerwetter müsse man am späten Nachmittag schon ins Haus und die Terrassentüre schließen aufgrund der Lautstärkte. Drogenkonsum und Aggression scheinen an der Tagesordnung. Auch kommt es schon mal vor, dass an der Haustüre geklingelt wird um nach Geld zu betteln.

Immer wieder haben sich die Anwohner bei Ordnungsamt und Polizei beschwert. Der Besuch einer Streifenwagenbesatzung sorgt dann nur kurzfristig für Ruhe. Manchmal scheint es, als käme das Eintreffen der Streifenwagen für die Bewohner der Unterkunft nicht überraschend.

Herr Reil ist einer der wenigen, denen es gelungen ist, die Sorgen der Bürger in die Öffentlichkeit zu tragen. Machen Sie es ihm nach. Ein Problem kann nicht gelöst werden, wenn man es totschweigt und nicht darüber sprechen darf. Und wir werden die Probleme hier in diesem Land offen ansprechen und Lösungen anbieten! Wir sind da, um die Politik zu ändern, dem Bürger wieder mehr Mitsprache einzuräumen. Sollten auch Sie sich von Staat und Politik allein gelassen fühlen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf oder besuchen uns auf einem der nächsten Infostände oder Stammtische.

Auch wir können nicht Merkels desaströse Asylpolitik von heute auf morgen lösen. Hier in NRW sind wir noch nicht im Landtag vertreten – das soll sich ändern!! Darum gehen Sie am 14.Mai 2017 zur Landtagswahl und geben Ihre beiden Stimmen der AfD.

5 Comments

  1. Jan Meichsner sagt:

    Ich werde euch sicher wählen auch wenn ich nur aus sachsen komme aber ihr afd leute macht es richtig zur zeit freue mich schon auf euch als Führende regierung solange ihr keine Koalition mit gleich welcher fremden Partei beginnt den mehrheit bleibt mehrheit anders keine Regierung und immer Neu Wahlen bis sich die Bürger Deutschlands einig sind. viel Glück euch bei der Bundestagswahl 🙂

  2. Jürgen Schneider sagt:

    Man kann als Bürger nur die AfD wählen , ansonsten werden wir in absehbarer Zeit zu Gästen im eigenen Land. Die Invasion von Moslem Männern muß gestoppt werden . Und kriminelle Gäste die vergewaltigen rauben und schlagen gehören sofort abgeschoben. Und Asyl hat überhaupt nichts mit Integration zu tun. nachdem in Syrien wieder Frieden herrscht können alle wieder gehen. Und dann gibt es eine vernünftige Familienpolitik und wieder mehr Deutsche Kinder so hat es die AfD angekündigt und das ist unsere Zukunft. Und nicht die Zuwanderung von Moslems und Ihrem nicht friedlichem Islam.

  3. Mary sagt:

    Gott sei Dank gibt es in meinem sozial schwachen Viertel keine Asylunterkunft. Auch werde ich Euch mit beiden Stimmen wählen morgen und nächstes Jahr. Schwarz-Rot miss weg.

  4. Willi Kallenberg sagt:

    Ich als direkter Anwohner eines Asylantenheims kann diese Situation komplett unterschreiben. Um Ruhe zu bekommen ist man gezwungen Behörden wie Polizei oder Ordnungsamt anzurufen und nervt Politiker vor Ort. Oft bekommt man erklärt, das die angerufenen Behörden für dieses Problem nicht zuständig sind….. und dann. Die ganze Situation ist nicht mehr zum Aushalten. Es fühlt sich an als würde man die Menschen ins Land lassen und gibt die Probleme dann einfach weiter, danke Frau Merkel… wir schaffen das. Hier wird man oft ab Nachmittags von orientalischen Klängen beschallt. Da werden Bälle gegen Wände und Müllcontainer geprügelt. Da wird gelabert, gebrüllt, kurz wie eine Atmosphäre auf der Kirmes. Das soll man jeden Tag aushalten, man bekommt ein Trauma. Wenn ich Flüchtling wäre, was hoffentlich nie passiert, würde aufgenommen wie es hier der Fall ist(Geld und Unterkunft) würde ich den Mund halten und mich versuchen anzupassen. Es entsteht der Eindruck die machen Urlaub hier… alles inklusive. Die sitzen einige von denen rauchen Joints, schauen auf dem Handy Pornofilme und wir versuchen Situationen wie in Köln schön zureden.
    Ich glaube es ist an der Zeit das die Menschen wieder lernen Probleme offen anzusprechen auch wenn sie unangenehm sind. Es ist an der Zeit das sich ein politischer Wandel vollzieht. Wir brauchen keine Politiker mehr die am Volk vorbei regieren und die Sorgen und Nöte der Menschen nicht mehr wahrnehmen. Die Zeit ist gekommen, macht weiter so….ihr seit für mich die Alternative.

  5. Michael Richter sagt:

    Ich kann mich den hier dargestellten Kommentaren nur anschließen,ich werde euch mit sicherheit wählen und hoffen,das Ihr Eure Wahlversprechen haltet,ein kleiner Tip noch ,wäre nett,wenn Ihr auch das
    Rauchverbot in NRW wieder abschaffen würdet,ich denke mal,da kommen ganz bestimmt noch jede Menge Wähler hinzu!!!

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