Und wieder Weisweiler

Und wieder Weisweiler

Ein Leserbrief aus unserem Mitgliederkreis. Für unsere Gegner wieder ein gefundenes Fressen, frei nach dem Motto „rechtspopulistische Hetze“. Für uns einfach nur ein Tatsachenbericht der Dinge, die seit Merkel´s freundlichem Gesicht aus humanitärem Imperativ hier um uns herum passieren …

Neulich beim Bäcker

Es ist Sonntagmorgen neun Uhr und ich mache mich auf zu meinem Bäcker um frische Brötchen zu kaufen. Dort angekommen bemerke ich sofort die Unruhe. Die beiden Verkäuferinnen und einige anwesende Kunden sind sehr aufgeregt.

Auf mein Nachfragen teilen die Damen mit, dass sie soeben von einem dunkelhäutigen Mitbürger bedroht wurden. Er sei hereingekommen, habe Brötchen und andere Backwaren gefordert, wolle aber nicht bezahlen. Die Antwort, dass das hier nicht üblich sei, akzeptierte er nicht und versuchte hinter die Verkaufstheke zu gelangen um sich zu bedienen. Dies wurde ihm aber durch die Verkäuferinnen verwehrt und so griff er zu einem Stuhl aus dem Cafebereich und hob diesen drohend über seinen Kopf. In diesem Moment betrat ein Kunde das Geschäft. Der Täter stellte den Stuhl ab und ergriff die Flucht. Allerdings hielt er sich in Sichtweite am Bahnhof Weisweiler auf. Die Polizei wurde verständigt und ein Streifenwagen machte sich auf den Weg.

Die beiden Verkäuferinnen waren verängstigt und eingeschüchtert. Sie fürchteten, dass die Person wiederkommen würde, sobald keine Kunden mehr anwesend seien. Ein junger Mann und ich beschlossen daraufhin vor Ort zu bleiben, bis die Polizei eintreffen werde. Es dauerte ca. 45 Minuten bis der Streifenwagen erschien. Während dieser Zeit konnten wir den Täter beobachten, der sich mit zwei weiteren Personen am Weisweiler Bahnhof befand.

Am nächsten Tag erzählten mir die Verkäuferinnen, dass die Beamten den Täter in den nächsten Zug gesetzt haben und das Problem damit behoben sei. Sie würden keine Anzeige entgegennehmen, da die Person verwirrt gewesen sei.

Alltag in unserem Land. Ein weiterer Einzelfall.

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