Ein Hauch von Bundestag in der Städteregion

Ein Hauch von Bundestag in der Städteregion

Zu unserer Wahlkampfveranstaltung am 30. August 2017 durften wir zwei Bundestagskandidaten der NRW-Landesliste begrüßen. Die hochkarätigen Referenten und das allgemeine Interesse an unserer Partei bescherten uns ein volles Haus. Mit insgesamt 46 Personen, darunter Stammgäste, Mitglieder und auch viele neue Gesichter, füllte sich der Veranstaltungsraum. Selbst ein Paar, das an diesem Tage seinen 43. Hochzeitstag feierte, gesellte sich zu uns. „Man muss schließlich Prioritäten setzen“ war die rührige Aussage der Eheleute.

Nach der Begrüßung durch unseren Kreissprecher Roland Oschlies stellte sich unser Bundestagskandidat Markus Matzerath dem Auditorium vor und referierte kurz zu seinem Spezialthema, der Inneren Sicherheit.

Stefan Keuter, seines Zeichens Direktkandidat im WK 120 – Essen III und ausgestattet mit dem aussichtsreichen Listenplatz 11 der NRW-Landesliste für den Bundestag referierte zum Thema Wahlmanipulation.

Nach einer sehr ausführlichen Darstellung der Unregelmäßigkeiten bei der Landtagswahl NRW im Mai 2017 beschrieb er die Vorgehensweise zur Beweisführung der Manipulationen. Hierzu verweisen wir auf die Pressekonferenz vom 27.07.2017, siehe LINK.

Schließlich wurde erläutert, auf welchen Wegen Manipulationen möglich sind. Den Zuhörern war schnell bewusst, wie wichtig es ist, am 24. September um 18:00 Uhr als Wahlbeobachter anwesend zu sein. Auch wir als Kreisverband rufen dazu auf. Dementsprechend findet unsere Wahlparty auch erst ab 19:30Uhr statt.

Nach einer kurzen Pause folgte unser geschätzter Kollege aus dem Nachbarkreisverband Stadt Aachen, Uwe Kamann. Der Unternehmer ist Direktkandidat im Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken und steht auf Listenplatz 9. Sollten wir die von Kollege Keuter beschriebene (durch ein Gutachten bewiesene) Wahlmanipulation durch unsere Präsenz eindämmen können, wird Uwe Kamann ab 24. September den Namenszusatz MdB tragen dürfen.

In seiner Rede behandelte er das breite Spektrum der aktuellen Problematiken, um die Fehlentscheidungen der Regierung aufzuzeigen.

Das Thema Kultur fand besondere Aufmerksamkeit der Zuhörer. Hier stellte Herr Kamann deutlich heraus, dass er alle Kulturen als gleichwertig erachtet, jedoch für Deutschland die deutsche Kultur fordert, ohne Vermischung mit anderen Kulturen. Eine Aussage, die mit heftigem Applaus bestätigt wurde.

Den sehr interessanten und harmonischen Abend verließen die letzten Gäste kurz vor Mitternacht.

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