Direktkandidat

Name:                                Michael Winterich

Geboren in:                       Stolberg

Geboren am:                     13.06.1977

Beruf:                                 Projektleiter Hotellerie

Tel.:                                     02403 – 71 509

e-mail:                                michael.winterich@afd.ac

 

Persönliches

Was ist Ihre größte Stärke?

In der Projektarbeit zu Hoteleröffnungen sowie deren Weiterführung ist man immer gefordert, am Puls der Zeit zu bleiben, grobe Fehler darf man sich hier nicht erlauben und werden sofort durch Konsequenzen in der Sache bestraft.

Sicherlich kann man mir nachsagen, an einer Sache dran zu bleiben und sie zu Ende zu führen – und hier nicht den Gesamtblick für das Projekt zu verlieren, denn anders als in der Politik ist das Geld nicht unendlich, man hat ein Budget, mit welchem man planen – und vor allem PLANEN muss als auch einen Bonus in Aussicht, sollte der Fall eintreten, weniger Budget verwendet zu haben.

Analog zur Politik sei zu erwähnen, dass man immer das ganze (Projekt) im Blick haben sollte, ohne das Wesentliche zu verlieren, denn sicherlich ist hier alles stringent in Abteilungen (Ausschüssen) aufgeteilt, dennoch gibt es ja auch hier nur eine Kasse, mit der man letztendlich alles bezahlen muss. Hier für “Die Sache” und das beste Ergebnis zu kämpfen.

Was stört Sie an sich selbst?

Meine Ungeduld ! Mir war bei Amtsantritt bewusst, dass die Strukturen bereits eingefahren sind, jedoch auf sooooo viel Bürokratie zu stoßen hat mich dann doch überrascht. Die Prozesse dauern ewig an eine “normale” Arbeit ist hier nur in großen Abständen zu denken, es wird soviel verwaltet und ab-verwaltet, dass einem angst und bange wird, von effektiver Arbeit kann hier nicht die Rede sein.

Wer oder was hätten Sie sein wollen?

Es ist gut so, wie es ist ! Ich möchte niemand anders sein, ich bin ich – genug. Jeder, der mich persönlich kennt, weiß was er an mir hat, für mich gibt es keine “Freundschaft auf Probe” entweder – oder. Sicherlich habe ich meine Vorbilder wie Rudi Völler, Alexander Gauland, Vladimir Putin, Konrad Adenauer, jedoch suche ich für mich die besten Eigenschaften heraus und nutze diese, bei meinen täglichen Entscheidungen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ich habe zwei Stück:
* “Leben und Leben lassen.”
* “Mensch bleiben.”

Was tun Sie in Ihrer freien Zeit?

Ich reise sehr gerne, am liebsten mit dem Schiff.

Was ist Ihr Leibgericht?

Halbes Hähnchen mit Pommes (von Karl)

Wer ist Ihr(e) Lieblingsschriftsteller(in)?

Eleanor Bergstein

Was können Sie nicht leiden?

Überhebliche Politiker, Arroganz, Selbstüberschätzung und Dauernörgler.

Wen würden Sie gern einmal kennenlernen?

Michael Jackson

 

Politisches

Warum engagieren Sie sich politisch?

Es ist mir eine Herzensangelegenheit geworden, dem “normalen Bürger” wieder eine Stimme zu geben. Was alles über die Köpfe der Menschen entschieden wird und in der Folge als von “allen gewünscht” dargestellt wird, ist nicht mehr zu ertragen. Es wird wieder Zeit für ein wenig Normalität.

Welche politische Forderung würden Sie als erste umsetzen?

Mein größtes Ziel wäre es, dem Bürger in unserem Land wieder DIE Eigenverantwortung zurück zu geben. 

* Rauchverbot in Kneipen wieder aufheben

* Erreichbarkeit sowie Serviceangebot für Bürger stärken

* Das Rentenkonzept der AfD durchsetzen

* Keine Freiheitseinschränkungen mehr

* Bürgerentscheid einführen

* Spritpreise senken durch Steuerentlastung

* Energiepreise senken

Das wären die ersten Schritte und danach Punkt für Punkt angehen ohne sich von Lobbyisten reinreden zu lassen. Meinungen sind immer gerne erwünscht – aber nur die Meinungen, die objektive Entscheidung liegt in der Legislative.

Was schätzen Sie an der AfD?

Es ist die einzige Partei, die noch wirkliche Opposition betreibt.

* Weltoffen

* einfach NORMAL

Welche Eigenschaften sollte ein(e) Politiker(in) haben?

Sie sollten unbestechlich sein, loyal der Sache gegenüberstehen und immer das BESTE für´s Volk geben, anstatt an sich und das Image der Partei zu denken.

Was ist für Sie die wichtigste Zukunftsaufgabe?

Aus Deutschland wieder ein Deutschland machen. Die EU sollte viel weniger Einfluss auf das Leben nehmen dürfen, sondern sich vielmehr mit der Korruption in den EU – Staaten beschäftigen. Eine EWG reicht meiner Meinung nach völlig aus, auch hier sollte es wieder zu “normalen” Umständen kommen, ohne ein Lobbyismus aufzubauen, welcher nur die eigenen Ziele und die der oberen 10.000 verfolgt. 

Man muss wieder von seinem Einkommen leben können sowie sich einen Urlaub leisten, ohne vier Jobs zu haben.

Ein persönliches Thema ist die Kinderbetreuung sowie die Freizeitangebote, das übermäßige “Zocken” macht einsam.